6 – Acht Fragen zur Kulturpolitik | Otto domande sulla politica culturale

Credit: Angelo Redaelli

Credit: Angelo Redaelli

WIE SOLL DIE STIFTUNG STADTTHEATER | KONZERTHAUS IN ZUKUNFT FUNKTIONIEREN?

COME DOVREBBE FUNZIONARE IN FUTURO LA FONDAZIONE TEATRO COMUNALE E AUDITORIUM BOLZANO?

>>Trend: Di tutto e di più, da contenuti a struttura. Ganz unterschiedlich gelagerte und unterschiedlich konkrete Vorschläge

 

 

BürgerUnion für Südtirol: An die Stelle des Verwaltungsrates soll ein Kuratorium mit Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Kultur, Medien, Politik und Wirtschaft treten. Derzeit sind zuviele politische Vertreter der Gemeinde und des Landes Mitglieder im Verwaltungsrat. Über die Nachbesetzung oder neue Mitglieder im Kuratorium soll das Kuratorium selbst befinden. Die Führung soll ein geschäftsführender Präsident (+ Stellvertreter) und je ein künstlerischer Leiter für Konzerthaus und Theater übernehmen.

Die Freiheitlichen: Die Stiftung Stadttheater sollte insbesondere einheimische Südtiroler Produktionen und Schauspieler fördern.

Il Popolo della Libertà – Berlusconi per l’Alto Adige: Risposte non pervenute.

La Destra: Risposte non pervenute.

L’Alto Adige nel cuore: Alimentando un interesse più ampio, popolare, averso le proprie attività senza rinunciare ai profili di qualità.

Lega Nord A-Team Artioli: E’ bene sostenere gli artisti al proprio interno, senza perdere di vista un fattore ormai indispensabile per la soppravivvivenza che è l’internazionalizzazione delle compagnie stabili. Ciò garantirebbe una produzione locale di qualità e un maggior scambio alla pari con altre realtà.

Partito Democratico– Demokratische Partei: Perseverando nel suo ruolo attivo di amministrazione della Casa Teatro e mantendeno la tradizione ormai consolidata nel settore dell’opera e della Danza, anche potenziando collaborazioni con l’Euregio.

Süd-Tiroler Freiheit: Es wäre gut, wenn weitere Partner gewonnen werden könnten, um die Stiftung auf eine breitere Basis zu stellen. Um Kontinuität und gleichzeitig Lebendigkeit zu gewährleisten, ist eine dauerhafte Verwaltung und eine wechselnde künstlerische Leitung notwendig.

Südtiroler Volkspartei: Die Stiftung Stadttheater ist vorab als ›Verwaltungsgesellschaft‹ gegründet worden. Sie hat mit der Zeit ein Eigenleben entwickelt und ist in einigen Bereichen, wie Oper und Tanz selbst tätig geworden. Es obliegt den Gründungsmitgliedern zu bestimmen ob die Stiftung ihre künstlerische Tätigkeit einstellen soll, oder nicht.

Verdi Grüne Vërc: Die Frage hätte die Mehrheits-Politik längst beantworten müssen, wir haben die Aufgaben in einem LT-Beschlussantrag formuliert:
›Die Vertretung im Stiftungsrat ist dazu zu veranlassen, mit den Vertretern der Stadt Bozen und unter Einbeziehung von Experten eine Reform der Stiftung zu entwickeln, mit folgenden Schwerpunkten:

  • Neue Abstimmung von Verwaltung und Technischen Diensten mit VBB|TSB mit Ziel der Rationalisierung, besserer Kooperation und Qualitätsoptimierung von Spielbetrieb und öffentlichem Auftrag.
  • Klare Mission und vertragliche Aufgabenstellung für den künftigen Leiter bzw. die künftige Leiterin der Stiftung Stadttheater.
  • Langfristige Zielsetzung für das Haus in seiner Mittlerfunktion zwischen Sprachgruppen und Kulturen, als zentrale Aufführungsstätte der Stadt Bozen und in seiner Funktion für die kulturellen Beziehungen zwischen Hauptstadt und Land.‹

Unitalia – Movimento Iniziativa Sociale: Problematica davvero difficile: la gestione dovrebbe essere assegnata esclusivamente al Comune con nessuna intromissione da parte di altri organismi o istituzioni.

 

Die Antworten werden so wiedergegeben, wie sie eingegangen sind.
Le risposte vengono riportate così come sono pervenute.

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2 comments

  1. kein wunder, dass es dort so ausschaut wie es ausschaut…und zugeht wie es zugeht…

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